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Tagesgeschehen zum Nachlesen

Für alle die das Buch schon gelesen haben, aber natürlich auch für alle, die es vieleicht noch lesen werden, an dieser Stelle, so als Fortsetzung des Buchinhaltes, eine Zeit lang noch Kommentare zum Tagesgeschehen aus den Zeitungen oder den sozialen Medien. Wenn man kein Influencer ist und es auch nicht werden möchte, bleibt dieser Weg der Kommunikation jederzeit offen. Natürlich geht es dabei hauptsächlich um unsere netten rechtspopulistischen Freunde. Wie einfach es ist, ihre Reaktionen vorherzusagen, ihre Statements bei Ereignissen, die ihnen nicht gefallen und ihre Beiträge, die sie vor allem in den sozialen Medien in Hülle und Fülle verbreiten. Ja, sie sind leicht durchschaubar, die rechten Politiker. Und gerade deshalb sollte man nicht auf die durchschaubaren Pläne der Damen und Herren hereinfallen. Dann alles was sie wollen ist längst bekannt: kein freies Denken und keine Demokratie!

Thema

Reaktion

01.09.2026
Die Jungen Sozialisten aus Niederösterreich sind gegen das Kopftuchverbot. Wenn Dummheit in der Ideologie Platz greift und warum andere noch dümmer sind.

Sie haben nichts gelernt

In jungen Jahren selbst Mitglied der Sozialistischen Jugend in Wien, haben es damals die „Jungen“ nach meiner Zeit tatsächlich geschafft, ihren eigenen Kanzler und damit auch die absoluten Mehrheiten der SPÖ bei den Nationalratswahlen, aufgrund ihrer engstirnigen Ideologie abzuschießen. Während die einen neue Parteien gründeten, haben es die anderen geschafft, eine ultratrote Politik ins Leben zu rufen, die mit absoluter Präzision immer am Wählerwunsch vorbei gezielt hat. Das Ergebnis sieht man bei den heutigen Umfragen und Wahlergebnissen. 

Und sie haben seither nichts dazu gelernt. Die „Jungen“ und die „Ultraroten“.

Nun rufen die Jungsozialisten aus Niederösterreich dazu auf, das geplante Kopftuchverbot an den Schulen zu boykottieren und drohen sogar Streiks an. Dümmer geht’s nimmer. Sie schaffen es, dass auch die letzten roten Wähler dieser hirnlosen Gemeinschaft den Rücken kehren werden. 

Im Gegenzug heulen die Blauen jetzt aber auf, dass man ihnen ihre Idee betreffend des Kopftuchverbotes gestohlen hätte. Wehleidig wie immer. Martin Auer von der FPÖ wirft der Bundes-ÖVP sogar vor, eine Kopiermaschine der FPÖ zu sein. 

Wir haben also zwei vollkommen hirnlose Beteiligte, Jusos und FPÖ, die sich um des Kaisers Bart streiten. Denn einem normal denkenden Menschen wird es wohl sehr egal sein, ob die Mädchen mit oder ohne Tücherl herumsitzen werden. Viel wichtiger wäre es, den Religionsfanatikern und nicht deren Angehörigen die Leviten zu lesen. Mit an westliche Tugenden angepassten Gesetzen. Und wer nicht will? Dem steht immer der Weg frei, in seine eigene Umgebung zurückzukehren.

Womit wir wieder bei den Jusos sind. Anstelle ihre Energie in derart hirnlose Forderungen einzubringen, täten sie gut daran, einmal die Augen zu öffnen und aus ihrer kindlichen Naivität aufzublicken. Denn was zeichnet sich am Horizont schön langsam aber sicher ab? Eine Demontage der freien Demokratien in mehreren Ländern und natürlich auch in Österreich.

In Deutschland wird die AfD trotz aller Skandale und Neonazis in den eigenen Reihen vermutlich in einigen Tagen bei den Wahlen ein Bundesland gewinnen. Trotzdem die Partei ein Wahlprogramm propagiert hat, dass einem die Haare zu Berge stehen. Aber alleine der Kampf gegen die Migration wird diesem Wahlsieg zugrunde liegen. Die Wähler gehen blind vor Frust in eine bereits dagewesene Ideologie, die wie bekannt, in einer Katastrophe geendet hat.

Und in Österreich? Da stehen die „Vorbilder“ der AfD – laut Aussage von Vorsitzender Weigel – nämlich die FPÖ, in allen Umfragen an erster Stelle.
 
Und was machen die Jusos? Wie schon damals unter Kreisky, torpedieren sie die eigene Partei und werden zu Steigbügelhaltern für rechte Populisten. Denn wieder einmal segeln sie, realitätsfremd wie immer, an den wahren Interessen der Wähler kilometerweit vorbei. Kreisky hatte schon recht, als er damals mehrmals meinte: „Die Jungen sollen erstmals was lernen!“.

Wer sich tatsächlich für das Wohl anderer einsetzen möchte, sollte immer zuerst danach trachten, dass das eigene Umfeld und in diesem Falle auch die Demokratie, abgesichert und stabil vorhanden ist. Denn wer das gefährdet hilft auf diese Art niemandem. Wenn letztlich die Migranten wie in Amerika mit Gestapo-Methoden außer Landes getrieben werden, haben sie das zum großen Teil auch der Dummheit ihrer „Helfer“ zu verdanken.

25.08.2026
Alice Weigel in Wien zu Gast. Denn in Berlin konnte sie ihr Sommergespräch für den ZDF wohl nicht störungsfrei aufnehmen. Aber Wien ist immer gut, denn die FPÖ ist ihr Vorbild.

Alice Weigel - Berlin-Gepräch in Wien!

Wenn man sich im eigenen Land nicht traut, so geht man eben nach Wien, um das „ZDF-Sommerinterview“ anstelle in Berlin im Medientower des Generalicenters am Donaukanal abzuhalten. Denn schließlich kann man von der Arbeit der FPÖ einiges lernen.

Wer so sprach, ist keine Geringere als die AfD-Chefin Alice Weidel, die Wien besuchte, um das Interview aufzunehmen. Die österreichische „Schwesterpartei als Vorbild“ lag wohl nicht ganz im Sinne von Herbert Kickl, denn er mied es, Weidel bei ihrem Besuch persönlich zu treffen. Diesbezügliche Fragen an die FPÖ blieben daher auch unbeantwortet.

Kein Wunder, waren doch einige der Aussagen nicht ganz im Stil des Parteiführers. Zu radikal, zu einseitig und vor allem, kaum durchführbar, wie sich im Interview herausstellen sollte. Ausstieg aus dem Euro, Ausstieg aus dem Schengen-Vertrag und Remigration von 1,2 Millionen Syrer, liegen nicht ganz auf der Linie der FPÖ und wurden auch postwendend dementiert. Weidel war auch beim Klimaschutz der Meinung, dass „… wenn die FPÖ gewinnen werde, wird das ganze Ding abgeschafft!“

Nun ja, wer lässt sich schon gerne vorschreiben, was er tun werde wenn? Kickl ist derzeit bemüht, bis zu den nächsten Wahlen etwas tiefer zu stapeln. Die AfD steht aber unmittelbar vor Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, ist also um harsche Töte bemüht. Und das benötigt diese Partei auch.

In Deutschland ist die AfD vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft worden. Grund sei die Menschenwürde missachtende, extremistische Prägung der Gesamtpartei. Und das nicht zu Unrecht. Ein wesentlicher Teil der Abgeordneten und Mitglieder sind vorbestraft und einige wurden auch wegen Neonazi-Aussagen aus der Partei ausgeschlossen. Im Gegensatz dazu möchte Björn Höcke, Landesvorsitzender und Sprecher des AfD-Landesverbandes Thüringen, die als rechtsextrem eingestufte und aus der Partei ausgeschlossenen „Sächsischen Separatisten“ wieder in die Partei aufnehmen. 

Aber am bemerkenswertesten sind die Wähler selbst. In diversen Video-Beiträgen kann man erkennen, wie durch das Tragen von Symbolen, die Art der Meinungen und des allgemeinen Benehmens das Nazitum eine neue Geburtsstunde erlebt. Und es sind nicht nur die Jungen, nein, auch altehrwürdige Herren lassen keinen Zweifel darüber, welcher Gesinnung sie angehören.

Man fühlt sich in die späten 50er Jahre zurückversetzt, wo ein bekennender Nazi mehrmals wöchentlich seine Frau und Kinder geschlagen hat und heute noch Groll über dieses Loch auf der Welt hochkommt. Kehren wir wieder in diese Zeit zurück?

Kickl hat sich klein gemacht, bei ihrem Besuch. Er möchte nach wie vor die Rolle des  sanften Volkskanzlers spielen. Den lauten Kanzler holt er nur bei seinen Volksreden hervor. Und wenn man sofort dementiert, dass man doch nicht den Euro abschaffen wolle, aus der EU, der WHO und dem Europäischen Gerichtshof will auch er aussteigen. So gesagt bei seiner Rede zur Geburtstagsfeier der FPÖ.

Nein, es gibt keine Unterschiede zwischen der AfD und der FPÖ, wie Alice Weidel betont. Denn die FPÖ ist das Vorbild für die AfD. Nur ist die FPÖ im Moment bisher nicht an der Macht, also tritt man etwas weniger fest in der Öffentlichkeit auf. Aber die Ideen, die Einstellung und der Rest sind identisch.
Letztlich ist wie bei allen Interviews von rechten Politikern wieder aufgefallen, das niemand, aber wirklich niemand dieser Witzfiguren, auf eine Frage eine eindeutige Antwort geben kann. Es gibt kein „Ja“ oder „Nein“, es wird immer um den heißen Brei herumgeredet. Und wenn eine Moderatorin oder ein Moderator zu viele ungemütliche Fragen stellt, ist der Befragte wehleidig, steht auf und geht. Zuletzt gesehen bei „Amann Unframed“ im deutschen Fernsehen. Till Schneider, AfD-Politiker, fühlte sich unfair behandelt und beendete die Sendung nach 45 Minuten. Er konnte auf die einfache Frage, wen er in einem von ihm verfassten Referendum meinte, nicht beantworten. Wieder nur ein Beispiel mehr, dass Leute wie er und seine Gesinnungsgenossen, viel labern, ohne an die jeweiligen Folgen zu denken.

Ja, es gibt sie anscheinend wieder, die Nazis. Und das in einer „Schwesterpartei“ der FPÖ. Und auch Kickl kann auf Fragen gerne nur mit Gegenfragen reagieren. So gesehen bei seinem Interview im ORF. Als er gefragt wurde, ob er mit den Identitären in Österreich einverstanden wäre. Darauf antwortete er nur: „Sind die verboten?“

Nein, es gibt keinen Unterschied zwischen AfD und FPÖ.

21.08.2026
"Dumm ist, wer sich trotz Google und vielen anderen Möglichkeiten, vor der ganzen Welt entschieden hat, Unwissend zu bleiben."

Eine junge Kanadierin postet ihre Meinung. Absolut sehenswert! (KI übersetzt).

Von Hass und Dummheit

Es ist bemerkenswert, dass man immer wieder auf andere Leute trifft, die einem so richtig aus der Seele sprechen. Die das sagen, was man selbst denkt und deren Worte man eigentlich nichts mehr hinzufügen kann. Es sind die Seelenverwandten, die es zum Glück auf der ganzen Welt gibt.

Am Beispiel einer jungen Kanadierin, die auf ein schwachsinniges Posting eines MAGA und Trump Anhängers reagiert hat und diesem Dolm im beigefügten Video deutlich die Meinung sagt. Bereits freundlichst ins Deutsche übersetzt von Meister Sascha Pallenberg.

Aber es ist ja nicht nur Trump in den fernen USA, dessen Wähler irgendwie einen Sprung in der Schüssel haben müssen. Nein, viel näher. Denn auch bei uns in Österreich gibt es Anhänger der FPÖ, in Deutschland Anhänger der AfD usw. welche sich vorwiegend durch absolute Dummheit auszeichnen. Denn sie haben sich tatsächlich freiwillig dazu einschieden, Leute wie Trump, Putin und ganz neu, auch den nordkoreanischen Brachialdiktator Kim Jong-un stellvertretend über ihre Parteien, zu wählen. Denn die Genannten sind untereinander die besten Freunde und alle unsere rechten Parteien kriechen denen schon sehr, sehr weit in den Hintern.

Dabei ist es gerade heute viel leichter als früher, sich durch Sammeln von Informationen über die Parteien oder Personen, die man wählen möchte, zu informieren und um deren wahren Beweggründe zu erkennen.

Doch leider ist das Hirn der jeweiligen Wähler durch Vorurteile und Frust derart zugemüllt, dass eine vernünftige Denkweise einfach keinen Platz mehr findet.

Wie im Video angesprochen, würde es schon reichen, ein Buch zu lesen, YouTube anzusehen oder überhaupt das Internet zu nutzen. Nichts ist einfacher, als über eine Person oder eine Partei ungeschönte Beiträge einzuholen. Das weltweite Netzwerk, das uns dafür zur Verfügung steht, ist unheimlich groß und informativ. Wer es also nicht nützt, wer sich also weigert, sich selbst weiterzubilden, den muss man als dumm bezeichnen. Diese Weigerung, andere Meinungen anzuhören, Fakten zu sammeln und selbst daraus Schlüsse zu ziehen, ist eigentlich der gedankliche Suizid jedes einzelnen.
 
Wie sagt die junge Dame im Video? „Ich verabscheue mangelnde Bildung. Ich verabscheue bewusste Dummheit!“. Aber sie sagt auch, „Ich kann aufgeklärt werden!“. Und das sollte der Schlüssel dazu sein, endlich aufzuwachen, um nicht weiterhin hinter populistischen Propheten herzulaufen, die eigentlich nur ihren eigenen Vorteil, die Erreichung der Macht und keineswegs die Interessen ihrer Wähler im Auge haben. 

Also an alle Traumdeuter und verlorenen Schafe: Vielleicht doch einmal ein wenig über den Tellerrand blicken und sich weiterbilden? Oder noch einfacher: einfach Googeln!

 

14.08.2026
Falsche Informationen, verzerrte Darstellungen und die Reaktionen darauf sind die Wurzeln, um unzufriedene Menschen zu steuern. Es sind die Werkzeuge, welche die rechten Populisten für ihre Vorhaben verwenden. Und viele fallen darauf herein.

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Flächendeckende Unwissenheit ist die perfekte Grundlage für Faschismus.

Philip Simon im WDR zum AfD Vorschlag die Schulpflicht zu lockern.

Von unzufriedenen Bürgern

Unzufriedene Bürger werden gezüchtet wie Schafe oder Lämmer. Man muss sie vorher nur mit dem richtigen Populismus füttern. Mit lauten Parolen, unsinnigen Forderungen gegenüber den jeweiligen Regierenden und vielen Versprechungen, die nie gehalten werden. Aber der unzufriedene Mensch reagiert leider sofort darauf, ohne selbst nachzudenken. Jede Nachricht, sei sie noch so Unglaubwürdig, wird sofort als wahr eingestuft und danach wird der Frust noch größer. 

Hat man dann Schafe und Lämmer zusammen, werden sie wie Herden langsam zum Schafott geführt und ihrer Wählerstimmen beraubt. 

Einige werden auf dem Weg dorthin aber auch zu Wölfen. Das sind dann jene, die wieder mit einem gewissen Symbol auf der Fahne durch die Straßen laufen, um andere zu unterdrücken. 

In Leserbriefen sind die Reaktionen von Menschen mit fehlendem Langzeitgedächtnis am ehesten zu beobachten. 
Nehmen wir die Ukraine-Hilfe als Beispiel. Österreich bezahlte in vier Jahren direkt 350 Millionen an humanitärer Hilfe. Die anderen kolportierten Beiträge sind aus der EU geflossen, worin auch die Gelder aus den österreichischen Beiträgen enthalten sind. Natürlich sagen nun die Populisten, dass Österreich damit den Bauern das Geld wegnimmt, die eigenen Leute zugrunde gehen würden usw. Natürlich geht niemand zugrunde, nur weil man die Ukraine unterstützt. Es reicht aber, um die ohnehin frustrierten Bürger erneut auf die Barrikaden zu bringen. 

Das ist Populismus in Reinkultur. Denn was fehlt eigentlich bei dieser Darstellung? Die Verursacher des ganzen Übels. Genau jene wie Putin, Trump und Konsorten, an welche sich unsere liebe FPÖ so gerne anbiedert. Sie schreien am lautesten dagegen und sind aber die besten Freunde der Verursacher dieser ganzen Umstände. Und unterstützen damit einen Kriegsverbrecher und Diktator.

Ach so, das haben alle vergessen. Dann haben all jene, die so denken, ein schlechteres Langzeitgedächtnis wie mein Haushund. Der wusste nach mehr als 14 Jahren immer noch die Regel aus der Welpenzeit, dass der Napf erst nach dem Kommando „Tschapp“ benützt werden durfte.

Und genauso haben all jene vergessen, was ein Strache so trefflich formulierte, was eine Kickl für Pläne hatte oder welche rechtspopulistischen Freunde auf der Einladung zur großen Geburtstagsfeier der FPÖ gestanden sind. Es will einfach nicht in die Birne dieser Leute, dass sie mit einem billigen Büschel Gras an der Nase herumgeführt werden. 

Wie bei Trump, werden alle diese „Talking Points“, also die übertriebenen Überschriften, dazu genutzt, um Stimmung gegen die Regierenden zu erzeugen. Mit dem einfachen und klaren Ziel, selbst an die Macht zu kommen. Und wer tatsächlich glaubt, dass eine rechte Partei jemals für die Bürger da sein wird, der hat wirklich irgendwann einmal zu viel Lack gesoffen.

10.08.2026
Aus gegebenem Anlass kommt zur Schlagzeile von gestern noch ein kleiner Nachschlag. 

Trotzdem das Buch nun schon vor einigen Monaten geschrieben worden ist, die Wirklichkeit holt den Text darin immer wieder ein. Sie kommen eben nicht aus ihrer Haut heraus, die Rechtspopulisten.

Na ja, vielleicht lohnt es sich doch, einmal ins Buch hineinzuschauen?

Jö schau - Fake News

Die Fake News der Kronen Zeitung vom Vortag sind doch nicht nur auf fruchtbaren Boden gelandet. In den Kommentaren konnte man plötzlich Einträge lesen wie: „… was für ein Schwachsinn, man soll diese Schlagzeile wieder herausnehmen!“ oder „Skandal? Wo ist da ein Skandal. Manche Leute übertreiben oft, zum Beispiel bei Kommentaren im Internet.“ Manche schlagen vor, vor der Veröffentlichung eines derartigen Artikels das ORF Medien Büro zu kontaktieren. Und einige meinten, dass nur FPÖ Anhänger betroffen sind. Wie wahr.

Natürlich gab es auch wieder die üblichen kranken Aussagen der blauen Kernwähler, die dem Inhalt bedenkenlos zustimmten. Man kennt sie ja, das sind die Lämmer unter den Wählern.

Ja, liebe blau gefärbte Politredaktion, da habt ihr mal wieder in den Schmalztiegel gegriffen. Einigen Lesern fällt es also doch auf, dass die paar Hanseln der Politikredaktion immer nur billigen Populismus zugunsten der FPÖ betreiben. 

Natürlich hat man daher am 10.08. wieder etwas zurückgerudert und auf Seite 10 der Montagsausgabe etwas beruhigt. Online hat man sogar die Schlagzeile des angeblichen „Skandals“ auf 63.860 korrigiert. Natürlich kam aber immer noch der FPÖ-General Hafenecker zu Wort, mit der sehr intelligenten Aussage: „Der ORF wurde erwischt, wie er einfach Sender abschalten wollte, ohne zu informieren.“ 

Was steht dazu im Buch? Frust macht Blind und schaltet das Hirn zeitweilig aus? Na, da haben wir’s doch wieder einmal bestätigt. Und unter dieser Krankheit leiden sehr viele der Rechtspopulisten und ihre Wähler.

Ein Wort zum „Abschalten“.  Alte Sender, egal für welchen Zweck, werden schon aufgrund der verbesserten Übertragungsqualität laufend ausgetauscht. Nur hat sich in den Jahren vorher keine Sau darüber aufgeregt. Im Sommerloch haben aber viele Redakteure mit Blaustich vermutlich auch ein solches im Kopf und dann kommt es eben zu derart hirnrissigen Fake News. Und für die letzten Deppen, die das immer noch nicht begriffen haben: Diese Vorgangsweise des ORF war schon immer so! Nur dieses mal wurde sie für euch so aufbereitet, dass ihr darauf hereinfällt.

Und nochmals der Verweis auf das Buch. Das Handeln von Rechtspopulisten ist nach wie vor von denselben Eigenschaften behaftet wie im Buch beschrieben: Sensationsgier, Frust, Wehleidigkeit und der absoluten Treffsicherheit beim Hineinsteigen in jedes aufgestellte Fettnäpfchen. Es ist nur schade, dass durch ein Häufchen politisch fehlgeleiteter Vasallen die gesamte Arbeit der anderen Journalisten dieses Blattes an Wert verliert. Oder gehen alle schon im Haus mit dem FPÖ-Sticker am Hemd spazieren?

 

09.08.2026
Fake-News sind eigentlich Angelegenheit des amerikanischen Clowns und seines Senders Fox News. Jetzt nimmt sich aber auch die Kronen Zeitung dieser Sache an, um unnötige Panik zu verbreiten.

Fake News

Schön langsam nähert sich die Politikredaktion der Kronen Zeitung dem IQ des amerikanischen Supertrottels namens Trump. In ihrer unermüdlichen Hatz auf den ORF haben sich die kleinen Neopopulisten der Redaktion dazu verleiten lassen, aus der Einstellung einiger altgedienter Sendestationen eine Schlagzeile der Sonntagsausgabe zu machen. Welch journalistische Meisterleistung. Dabei wissen auch die Dümmsten, dass es sich dabei vorwiegend um eine Erneuerung des Sendernetzes handelt.

Sofort wurde ein Panik-Szenario erschaffen,  denn jetzt werden 64.000 Haushalte keinen Empfang mehr haben. Das, trotzdem diese Teilnehmer auch ihre “teuren“ Gebühren an den ORF zahlen müssen. Vermutlich hätte ein einfacher Messtechniker sofort sagen können, dass kein Haushalt ohne Empfang bleiben wird, aber vermutlich war das für die von rechts geblendeten Verantwortlichen zu viel Arbeit. Da hauen wir doch auch im Zweifelsfall eine derartige Falschmeldung raus, damit alle der noch dümmeren Lämmer laut zu Blöcken beginnen.

Und wie sie „geblöckt“ haben. Die Leserbriefe gingen fast über, mit all den noch dümmeren Stellungnahmen und Beschwerden über den ORF.

Ja, wie die MAGA in den USA, die wohl mit Abstand allerdümmsten Wähler weltweit, passen sich auch die Europäer langsam aber sicher diesem Standard an. 

Etwas unterbelichtet, frustriert und sehr leicht lenkbar. Das sind die idealen Kandidaten für die Parteien die überall die Demokratie und das freie Leben abschaffen wollen. Und rechtspopulistische Zeitungen helfen ihnen dabei.

Fällt das wirklich keinem auf, wie er oder sie auf diese Art gelenkt und wie er oder sie damit manipuliert werden? Oder wirklich erst dann, wenn es zu spät ist? So wie in Amerika?

07.08.2026
In Dresden stehen bald die Drahtzieher der mutmaßlichen Terrorvereinigung „Sächsische Separatisten“ wegen des Verdachts, schwerwiegende Verbrechen begangen zu haben, vor Gericht.

Björn Höcke der AfD unterstützt öffentlich diese Vereinigung. Es gilt die Unschuldsvermutung für alle Beteiligten.

Zitat aus der Broschüre der CDU:

„Wir können die nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst.“

Christian Lüth, AfD

„Man hat nur eine Möglichkeit, den Frieden zu wählen: Das ist die AfD!"

Das sagt Björn Höcke, Landesvorsitzender und Sprecher des AfD-Landesverbandes Thüringen. Denn ansonsten riskiert man mit der bisherigen Politik gegenüber Putin mit ziemlicher Sicherheit einen Krieg mit Russland. „Wir stehen vor einem dritten Krieg, der mit Sicherheit den Untergang Deutschlands zur Folge haben wird“. Viel mehr Panik vor einer Landeswahl in Deutschland kann man wohl nicht mehr verbreiten. 

Und die Dümmsten in dieser Riege, die vermutlich auch Lack gesoffen haben, beschweren sich auch darüber, dass durch die Drohnenangriffe der Ukraine auf Tanklager und Raffinerien in Russland es zu enormen Umweltverschmutzungen kommen würde. Natürlich keine Kritik an den Raketen aus Russland, die zivile Häuser in der Hauptstadt der Ukraine in Schutt und Asche legen.

Der genannte Höcke präsentiert sich aber auch schützend, verständnisvoll und sogar öffentlich als Unterstützer der Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“. Diese werden mutmaßlich als Rechtsterroristen eingestuft. Er meinte dazu: „Besonders bitter empfinde ich das Schicksal der Sächsischen Separatisten“. Er bezeichnete sie als „junge Burschen, die sich nur Sorgen um das Land machen würden“. 

Die Bundesanwaltschaft wirft diesen „jungen Burschen“ aber die Mitgliedschaft in einer rechtsextremistischen, terroristischen Vereinigung vor. Außerdem die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens. Laut Anklage handelte es sich dabei um den sogenannten Tag X, der Eroberung von Gebieten in Sachsen mit Waffengewalt, Liquidierung von Vertretern des Staats und ethnische Säuberungen. Einige Führer dieser Organisation sitzen daher schon seit zwei Jahren in Untersuchungshaft. Höcke bezeichnete auch den vorläufigen Ausschluss der „Sächsischen Separatisten“ aus der AfD als Fehlentscheidung, die er im Rahmen seiner Möglichkeiten so bald als möglich wieder korrigieren werde. Diese Organisation bedarf unbedingt der Unterstützung durch die AfD. 

Björn Höcke, wegen angeblicher Nazi-Sprüche mehrfach verurteilter Rechtsextremist, ist gegenwärtig die „Graue Eminenz“ im Fahrwasser von Alice Weidel. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass Weidel das Feld für ihn räumen wird, wenn in Deutschland entscheidende Wahlen durch die AfD gewonnen werden. Denn letztlich passt auch sie, durch ihre Ehe mit einer Frau, nicht komplett in das politische Gedankengut dieser Partei. Der Partei, die sich durch die vielen Aussagen von Höckl immer mehr dem nationalsozialistischen Gedankengut annähert.

Womit wir wieder einmal bei den „Freunden“ von Kickl sind. Zwar sind die hierzulande bekannten „Identitären“ gegenüber den Sächsischen Separatisten eher als Lärcherlschas zu betrachten, aber so richtig distanzieren will sich Kickl eben von dieser sehr weit rechts angesiedelten Truppe nun auch nicht. Beim Nachbarn und auch bei uns sollte man sich daher immer die Frage stellen: Wähle ich mit den Rechten nicht auch ein paar Nazis dazu? 

Die CDU aus Deutschland hat zu diesem Thema ein Sammelwerk an Sprüchen der AfD in einer kleinen Broschüre zusammengestellt. Diese kann man gratis herunterladen. Wer möchte, findet das PDF unter diesem Link:
https://www.cdu.de/app/uploads/2026/05/AfD_Abstieg-fuer-Deutschland_Broschuere.pdf

25.07.2026
Ein Leserbrief vom 24. und eine Rubrik vom 25. Juli an denen man nicht vorbeisehen kann.

Auswüchse der Dummheit im "freien Wort" der Kronen Zeitung.

Und es gibt sie immer wieder: Rechtsdenkende, die ihre dümmlichen Kritiken in Leserbriefen unwidersprochen verbreiten dürfen. In der Rubrik „Das freie Wort“ in der Krone bietet man ihnen dazu auch die erforderliche Plattform. Nun ist einer Schreiberin nach ihren Angaben „der Kragen geplatzt“ und „die Haare zu Berge gestanden“, weil der Bundespräsident bei seiner Ansprache zu Eröffnung der Bregenzer Festspiele lächelnd einen leichten Witz über die Lippen brachte, indem er meinte: „Warum kann ich nicht den ganzen Tag hier sitzen und zuhören? Nein, ich muss wieder die Eröffnung machen“. Es ist doch ein netter und gut gemeinter Scherz, der so manch trockene Rede etwas auflockern kann.

Jedoch hat aber die Leserbriefschreiberin wohl ein durch Frust und absoluter Bosheit derart zerfressenes Gehirn, dass sie diese Worte ernst nahm und schrieb: „Es hat ihn ja keiner gezwungen, in seinem Alter nochmals anzutreten!“ Und dann kam auch noch der letzte Hinweis auf ihre Einstellung, dass man nämlich nicht immer mit dem Finger auf eine gewisse Partei zeigen sollte. Also, daher wehte der Wind.

Es ist abermals unter Beweis gestellt, dass Rechtsdenker nicht nur auf alle Fake News, sondern durch ihre Blindheit sogar schon auf kleine Scherze unbedingt hereinfallen. Sie gehören wirklich zu den Allerdümmsten. Ob in den USA, England, Ungarn oder in Deutschland und vielleicht auch bald in Österreich: Eine Partei kann einem Land noch so viel Schaden anrichten, es wird immer noch eine Vielzahl an total dummen Lämmern geben, die sie dennoch wählen werden.

Und zum Schluss noch eine der bereits im Buch erwähnten, seitlichen Spalten, die, wie so oft, unnötig Platz verbrauchen. Da hat der Schreiber in der Krone-Rubrik „Einerseits - Andererseits“ wieder die hirnlose Weisheit geäußert, man könne den Bundespräsidenten eigentlich durch eine KI ersetzen. Abgesehen von der inhaltlichen Geschmacklosigkeit, kann der Verfasser Van der Bellen nicht einmal das Wasser reichen. Ob er sich später einmal traut, auch über Kickl derartige Inhalte zu schreiben? 

Die Krone scheint sich darauf zu spezialisieren, das Niveau der Beiträge immer auf einem derart niedrigen Level zu halten, dass auch die Dümmsten ihrer Leser damit umgehen können. Vermutlich haben sie Angst, dass die rechte Szene ihnen ansonsten untreu wird. Schade um jede Zeile der allgemeinen Volksverdummung.

15.07.2026
Urlaubszeit! Nach der letzten Sitzung im Nationalrat.

Trotz gutem Willen in der Regierung, scheitert eine gute Idee wieder einmal an einem Herrn Babler.

Urlaub

Im Parlament wurde wieder einmal diskutiert, die Altersbegrenzung für Jugendliche von 14 auf 12 Jahre herabzusetzen. Entgegen der allgemeinen Meinung in der Bevölkerung war einer wieder einmal dagegen: Andreas Babler.

Die Frage ist nicht, ob es mit der Ideologie der Sozialisten nicht vereinbar wäre, sondern einfach, ob es Bablers Eigenheit ist, immer gegen den Willen der Bevölkerung zu handeln. Wie ein trotziger 5-Jähriger lässt er nach wie vor kaum andere Meinungen gelten. Oder ist es vielleicht seine Gattin, die ihm vorhält: Andreas, das kannst Du doch nicht machen!

Vermutlich da wird wohl irgendwo die Wahrheit zu finden sein, denn anders ist es nicht zu erklären, dass ein Mensch, dessen Umfragewerte derart im Keller sind, immer noch an seinen ganz eigenen und weltfremden Ideen festhält. Aber das sind auch die Nebenwirkungen der Macht. Und diese Nebenwirkungen zeigen bei Babler eindeutig, dass er weder mit seinem Amt noch mit seiner „Macht“ umzugehen weiß. Und wie seine Partei dabei abschneidet, geht an seiner Wahrnehmung ebenso vorbei, wie vieles andere auch.

Dass er mit seiner Haltung dabei auch immer mehr Rechtswähler aktiviert, nimmt er ebenso wenig wahr. Und dabei wird es ernst. Denn damit schadet er nämlich nicht nur der Partei, sondern dem ganzen Land, also jedem einzelnen Österreicher.

Die Parteikollegen im Parlament können sich redlich bemühen, Kickl seine weit rechts angelehnten Handlungen und Sprüche vorzuhalten. Durch Babler verlieren alle ernst gemeinten und richtigen Argumente gegen Kickl ihren wahren Wert. Von Parteikollegen gut recherchierte und auch gut vorgebrachten Inhalte werden daher wie im Wind verblasen. Kickl braucht sich nur darauf zu konzentrieren, dass Babler die Partei von innen heraus auch weiterhin ausreichend aushöhlt.

Dabei wäre die Zeit jetzt gar nicht so schlecht. Junge FPÖ-Wähler in Kärnten haben öffentlich zugegeben, dass sie mit dem rechtsextremen Flügel innerhalb der FPÖ, also den Identitären, nicht einverstanden und daher aus der Partei ausgetreten sind. Und Kickl selbst wird sich hüten, offen gegen die Identitären aufzutreten, da sie einen wesentlichen Anteil seiner Kernwähler bilden. Womit auch das Gesamtbild der Partei und deren Ziele erneut offengelegt sind.

Und die SPÖ? Verliert dennoch weiter an Stimmen. Man kann also erkennen, dass alle wirklich einwandfrei vorgebrachten Argumente gegen Kickl durch die Antiperson Babler vernichtet werden. Wer sich mit absoluter Präzision immer gegen die Stimmung der Wähler richtet, zeigt schon einen gewissen Selbstzerstörungswahn, ähnlich dem eines D. J. Trump in den USA. Macht macht eben blind und vor allem sehr dumm.

07.07.2026
250 Jahre USA, 550 Tage Trump!

Es ist schon erstaunlich, wie ein total verrückter an die Macht kommen konnte und was er sich in dieser kurzen Zeit alles erlaubt hat. 

Trump
250 Jahre Amerika und man hat den schlechtesten und kriminellsten Präsidenten seit Beginn des Staates im Amt. Vermutlich hätten sich viele einen anderen Geburtstag in dieser Nation gewünscht. Während viele der Zuseher bei der Rede am Beginn der Feiern einfach wieder nach Hause gingen, gab es am 5. Juli zum verspäteten Tag der Unabhängigkeit doch noch eine groß angekündigte Rede. Zu dieser hat man auch noch mehr als 100000 Besucher zusammengerafft.
 
Natürlich erwähnte Trump bei seiner Rede, dass es dem Land nie besser gegangen ist als unter seiner Amtsführung. So realitätsfremde Aussagen hört man täglich von ihm. Tatsächlich steht die Wirtschaft schlecht da, die Arbeitslosenzahlen sind gestiegen, die Inflation erreicht neue Höhen und die Preise von Lebensmitteln und Energie, Treibstoffen und Medikamenten sind für viele unerschwinglich geworden. Trump hat mit seiner saudummen Politik, seinen begonnenen Kriegen und seiner grenzenlosen Dummheit es geschafft, in nur 1,5 Jahren der gesamten Welt wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.
 
Aber einen Gewinner gibt es doch: Trump! Er hat das Präsidentenamt schamlos für seine an Betrug grenzenden Geschäfte missbraucht. Trotzdem es dafür einen Namen in der Verfassung gibt: Emoluments Clause. Diese Verfassungsbestimmungen sollten eigentlich verhindern, dass sich ein Präsident während seiner Amtszeit finanzielle Vorteile verschafft oder durch Geschenke anderer Staaten unter deren Einfluss gerät.
 
Und dennoch hat sich Trump auf Geschäfte wie den $Trump-Coin eingelassen und angeblich daraus 636 Millionen Dollar erhalten. Im Gegenzug haben fast eine Million Käufer dieser Coins 3,8 Milliarden Dollar verloren.
 
Ty Cobb, ein Rechtsanwalt, der bis 2018 zum Team von Trump gehörte, wurde befragt, ob die Vorgänge während Trumps Amtszeit, Geschäfte zu machen, legal wären. Er sagte unter anderem: „Wir erleben die größte Flutwelle an Korruption in der Geschichte der Menschheit innerhalb von nur 18 Monaten“, und „Diese Gaunerei ist atemberaubend.“ Richtig. Er sagte nicht des Landes oder der Nation, er sagte „der Menschheit".
 
Noch im Jahre 2024 wurde Trump wegen Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Punkten schuldig gesprochen. Er widerstand bisher auch allen Angriffen betreffend die sagenumwobenen Epstein Dokumente. Obwohl er darin hundertfach erwähnt und seither auch als Kinderschänder benannt wird, sind seine MAGA Getreuen immer noch an seiner Seite. Zu sehen auch am 4. Juli, als eine NAZI-Delegation von ca. 500 Leuten uniformiert und vermummt im Gleichschritt und mit Fahnen der Föderation und der Vereinigten Staaten durch Washington marschierte. Adi schau obi.
 
Letzter Eklat sollte dennoch schön langsam das Fass zum Überlaufen bringen. Der US-Nationalspieler Folarin Balogun erhält während des Spiels gegen Bosnien-Herzegowina eine dunkelrote Karte wegen eines schweren Fouls und damit eine Sperre für die drei nächsten Spiele. FIFA-Präsident Gianni Infantino bestätigte, dass US-Präsident Donald Trump angerufen hat. Danach wurde die Sperre des Spielers auf Bewährung ausgesprochen und der Spieler kann beim nächsten Spiel wieder aufs Feld. Trotzdem allen bekannt ist, dass Infantino mit dem Kopf tief in Trumps Hintern steckt, war diese Einflussnahme ein weiterer eklatanter Missbrauch seines Amtes als Präsident der USA. Und die Fußballwelt steht kopf.
 
Was sagt uns das allen in Bezug auf die Denkweise rechter Diktatoren, denn anders kann man Trump nicht nennen? Sie sind alle gleich!
 
Und bei uns? Für die AfD-Führung ist Trump immer noch Vorbild, und die Vorsitzende dieses Vereins, Alice Weidel, wurde zur Geburtstagsfeier der FPÖ eingeladen. Orbán, langjähriger Diktator in Ungarn, wurde ebenfalls zur Geburtstagsfeier der FPÖ eingeladen. Und fragt man einen AfD-Anhänger, was er davon hält, dass Trump ein Kinderschänder wäre, kommt nur die Gegenfrage, welche Kinder?
 
Das sind also die Freunde unserer FPÖ. Und nun hat sich wieder einmal ein FPÖ „nahestehender“ ehemaliger Mitarbeiter als Identitärer geoutet, sich mit „Freunden“ aus der deutschen Szene der Identitären getroffen. Und letztlich einen Taxler in Leoben zusammengeschlagen, der sie wegen ihrer angeblichen Nazi-Sprüche nicht transportieren wollte. Klar, dass man davon bei der FPÖ nichts hören möchte. Man hat sich doch distanziert. Aber es dürfte kein Geheimnis mehr sein, dass der ganze identitäre Sud tief in der Partei verankert ist. Und da hilft auch nicht das ganze Schönreden unseres Volkskanzlers. Rechts bleibt immer rechts und sollte nie gewählt werden.

30.06.2026
Graz hat gewählt!

Die zweitgrößte Stadt in Österreich ist in fester Hand der KPÖ. Mit den Grünen untern Arm werden auch diese wieder ihre Spuren hinterlassen. Nämlich weniger Fahrzeugspuren!

Und nur die bestehenden Traumdeuter hatten diesen Sieg der regierenden Partei nicht auf dem Schirm. Zugegeben, etwas höher als erwartet, aber dennoch vorhersehbar.

Wer sind nun diese Kommunisten? In Deutschland nennen sie sich „Die Linken“ und ihr eigentliches Wahlziel wäre die zu Ende gedachte Demokratie. Also Gleichheit für alle und so weiter. Die Ultraroten gehen ähnliche Wege, obwohl auch die Mehrheit damit nicht zu überzeugen ist. Und während die einen in einer Stadt erfolgreich sind, schwimmen die anderen bundesweit immer mehr die Donau hinunter. Ein Zeichen mehr, dass extreme Ansichten, egal ob Rechts oder Links, keine lange Halbwertszeit haben.
Die KPÖ hat sich aber mit Geduld und eigenen Opfern in die Herzen der Grazer Wähler gespielt. 

Aber gehen wir einige Jahrzehnte zurück. In das Wien der Nachkriegszeit. Anfang der 60er Jahre konnte man in der Wurlitzergasse im 16. Wiener Gemeindebezirk (Ottakring, für alle Ausländer), zu den „Kummerln“, wie sie liebevoll genannt wurden, fernsehen gehen. In einem nach den Kriegswirren unbeschädigt gebliebenen Haus hatte die KPÖ eine Art Vereinslokal eingerichtet. Dort konnte man für 2 Schilling das damals üppige Fernsehprogramm ansehen. Besonderer Umstand dabei war, dass man sich dort einen sogenannten Projektionsfernseher leisten konnte. Dabei wurde das Fernsehbild von einem großen Kasten auf eine Projektionsleinwand geworfen. Übergroß und auch für Sehbehinderte geeignet. Es gab dort spektakuläre Sendungen mit Heinz Conrads und Konsorten zu sehen, aber auch Fußballspiele, die live übertragen wurden. Public Viewing der Armen. Ein legendäres Länderspiel war sicher der 3:1-Sieg der Österreicher über Russland, bei welchem Erich Hof zwei Tore, davon eines seiner Freistoßtore mit Ansage, erzielte. Ja, sie taten was, die KPÖ, obwohl sie damals nicht zu den Sympathieträgern der damaligen Zeit gehörten. Zu nah waren noch die Gräueltaten, welche Russlands Soldaten unter der Bevölkerung, vorwiegend an den Frauen, angerichtet hatten. Und zu nah waren auch noch die Folgen des Krieges in der Bevölkerung verankert.

Und es gab eine zweite Vereinigung von Leuten, die auch keine Sympathieträger waren und in dieser Zeit auch aus den schon einmal erwähnten „Löchern“ krochen: die Nazis! Einer hatte mit seiner Familie einen Hauswartposten, sprich „Hausmasta“, übernommen. Er war Marktfirant und verdiente sehr gut. Auch er konnte sich bald einen eigenen Fernseher leisten. Denn zum Wirten oder zu den Kommunisten konnten Leute wie er damals nicht gehen. Und so gab es drei Orte, wo wir Kinder Fernsehen konnten. Beim Wirt, bei den „Kummerln“ und beim „Nazi“. Letzterer führte zu Hause das typische Patriarchat nach dem faschistischen Gedankengut: mindestens dreimal pro Woche Frau und Kinder im Suff dreschen. Etwas Ähnliches, was auch unser lieber Volkskanzler gerne wieder haben möchte. Frauen in die Küche, Kinder gebären, und wer nicht spurt …!

Später sind wir Kinder dann wieder lieber zum Wirt oder zu den „Kummerln“ fernsehen gegangen.

Und heute? Beide Parteien, die einen damals russengläubig, die anderen damals Nazis, haben ihre Nachfolger gefunden und beachtenswerte Wahlergebnisse erzielt.

Und auch wenn man es heute nicht glauben möchte. Damals hatten beide Parteien, also die KPÖ und die 1956 gegründete FPÖ, einen gemeinsamen Stimmenanteil von 11 % (1959) und 10 % (1962).

Was hat also in den vergangenen Jahrzehnten zu diesem spektakulären Wandel in der Zustimmung geführt? Damals wussten die Menschen, was beide Parteien in den Jahren vorher verbrochen hatten. Heute, Generationen später, erinnert sich niemand mehr daran. Im Gegenteil. Man nützt die damals erkämpften und bis heute noch gültigen Freiheiten der Demokratie schändlich aus. Von Generationen, die verweichlicht, überheblich und unheimlich feige geworden sind. Oder würde sich heute einer der Großgoscherten wie einst 1968 in Prag ein Mann vor einen Panzer der Russen stellen? Sicher nicht. Für diese Generationen ist es sicher leichter, im Bierzelt ein Krügerl zu stemmen und nach einem Volkskanzler zu rufen, der ihnen nichts bieten kann, außer einem erneuten Rückschritt in der Geschichte. 

Und auch was eine KPÖ bieten kann, welche früher auch noch von Linkssozialisten unterstützt wurde, hat ein Ablaufdatum. Niemand wäre am Ende bereit, wie in einer Kolchose zu leben, ohne Aussicht auf Erfolg oder Anerkennung im Leben oder im Beruf. Niemand wäre bereit, unter vielen Gleichgestellten und unter einem Aufpasser dahinzusiechen. Denn Aufpasser wird es auch dort immer geben.

Es zeigt sich wieder deutlich, dass der allgemeine Weg zu einem friedlichen Zusammenleben, wovon alle etwas haben werden, nur im Bereich der Mitte zu finden ist. Auch die Sozialisten müssen den Weg in die Mitte wieder finden und den ganzen ultralinken Ballast wie Babler und Konsorten abwerfen. Denn ansonsten bleiben am Ende nur die Rechten über und deren Geschichte ist hinlänglich bekannt.

28.06.2026
Kickl? Nein,danke!

Es war wieder einmal so weit, in den diversen Leserbriefredaktionen nachzulesen, wie es um die Meinung der Österreicher steht. Und es ist wie immer: Sympathisanten der Rechten sind in der Überzahl. Was dabei aber für Blödsinn verbreitet wird, sagt sehr viel über den möglichen IQ des einen oder anderen aus. Wer es nicht glaubt, sollte selbst einmal hineinsehen.

Affen

Die Menschen haben aufgehört, sich neutral zu informieren. Sie lesen nur noch das, was sie lesen wollen. Sie hören nur noch das, was sie hören wollen. Sie sind blind geworden gegen Offensichtliches und sie sind taub geworden gegenüber anderen Meinungen. Sie sind abgestumpft und ideenlos geworden.

Denn wie kann man es sich erklären, dass Argumente gegen Rechtspopulisten trotz aller Offensichtlichkeiten einfach ignoriert werden? Rechte Politiker haben längst aufgehört, sich, wie einst, hinter diversen Büschen zu verstecken. Heute prahlen sie einfach heraus, wie sie sich ihre Art einer Demokratie vorstellen, auch wenn sie dabei eigentlich einen autokraten Staat oder eine Diktatur meinen.

Immer mehr Menschen sind überzeugt, man solle die Rechten doch einmal regieren lassen. Obwohl man auch als Blinder erkennen kann, welcher Weg dann vom jeweiligen Wahlsieger eingeschlagen werden wird. Das haben sich vor vielen Jahren vermutlich auch die Ungarn gedacht und haben dann 16 Jahre benötigt, um das Krebsgeschwür einer Demokratie namens Orbán wieder loszuwerden.

Oder ganz aktuell die Amerikaner. Ein Irrer, geldgieriger Vollkoffer, der seinen Personenkult so richtig ausleben kann, ist nun an der Macht. Hat den Europäern und dem Rest der Welt, aber vor allem seinem eigenen Land, nur Schaden zugefügt und gezeigt, wozu rechtsextreme Machthaber in der Lage sind.

Über Putin zu reden ist müßig. Eine klarere Definition für einen Diktator gibt es wohl nur noch in Nordkorea. Und während er ständig versucht, weitere Abtrünnige wieder zurückzugewinnen, wird ihm seitens seiner grenzdebilen Anhänger nur Gutes zugesagt. 

Und die AfD in Deutschland? Zumindest zu einem ihrer „Anhänger“ darf man laut deutschem Gericht sogar schon offiziell „Nazi“ sagen. Das hat ein mutiger Influencer namens „DerDara“ per Gerichtsurteil erreicht. Im weiteren Teilnehmenfeld dieser Partei finden sich Vorbestrafte, Rechtsextremisten und Teilorganisationen, welche sich mit gegenseitig beschäftigten Familienangehörigen ebenso gegenseitig teures Steuergeld zuscheffeln. Ist doch eine nette Partei, diese AfD.

Eines haben alle erwähnten Diktatoren oder die eine Partei gemeinsam: Alle wurden schon beim Lügen mehrfach ertappt. Wie heißt es dazu im Buch? Sie lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen!

Zurück nach Österreich. Hier haben wir unseren Kickl und seine Freunde Putin, Trump und die AfD. Wer also Kickl wählt, wählt auch diese Bagage, gratis und frei Haus, mit. Beide Kriegstreiber haben zwar derzeit ihre Nöte, aber ihr absoluter Kern wird ihnen auch bis zum letzten Atemzug die Daumen halten. Alleine betreffend dieser beiden Witzfiguren würde es sich lohnen, sich einmal mehr über diese Kretins zu erkunden. Aber auch, um endlich aufzuwachen und um festzustellen, welche Freunde Kickl hat. Die AfD wiederum kämpft noch um die Macht, liefert dabei aber so viel Dummheit und Korruption, dass auch ein halbwegs verschlafener Biertrinker das erkennen müsste. Aber, wie gesagt. Wer blind ist und nicht lesen und hören will, dem wird das nicht auffallen. 

Vermutlich gehören heute viele aus den letzten beiden Generationen zu den Wählern von Rechtspopulisten. Sie haben keine Nachkriegszeit erlebt und sind eigentlich in wohlbehüteten oder normalen Verhältnissen aufgewachsen. Das hat Trägheit und Überheblichkeit gefördert und vor allem das Auflehnen gegen die Obrigkeit, also Gesetzgeber und Regierung. Es geht ihnen einfach zu gut. 80 Jahre kein Krieg, ebenso lang keine wirkliche Wirtschaftskrise, und wer arbeitet, hat immer noch die Möglichkeit, sich einen ordentlichen und stabilen Lebensstandard aufzubauen. Alles andere ist Schlechtreden durch Rechtspopulisten, die immer alles besser machen, aber dort, wo sie dann an der Macht sind, nur Chaos und Leid hinterlassen.

Aber eines solten gerade sie, die Überheblichen und Aufsässigen nicht vergessen. Die freie Demokratie hat ihnen die Möglichkeit gegeben, sich aufzulehnen und zu beschweren. Unter Kickl werden auch sie den Mund halten.

Augen einmal auf, ihr Lämmer! Wie geht’s den Russen, wie geht’s den Amerikanern und wie ging es den Ungarn? Wirklich nachahmenswert, wie die leben oder gelebt haben? Und was erwartet man sich eigentlich von Putin? Oder was erwartet man sich von einem Austritt aus der EU, wie es Kickl so vehement fordert? Fragen sie einmal bei den Briten nach. Die haben gegenwärtig eine Krise nach der anderen, durch diesen Blödsinn. Österreichs Wirtschaft wird es allen EU-Hassern danken, wenn sie auf ihren Waren sitzen bleiben und die Arbeiter und Angestellten keinen Job mehr haben. Gerade all jene, die in Betrieben mit hohen Exportraten arbeiten, sei gesagt, dass jeder seinen Job riskiert, wenn man für Kickl und einen EU-Austritt plädiert. Wie war das: Den Ast, auf dem man sitzt, soll man nicht absägen?

Wer trotz aller dieser offensichtlichen Missstände, die auf einen zukommen könnten, immer noch von Kickl und seinen Fantasien begeistert ist, dem kann man ohnehin nicht mehr helfen. Aber alle anderen sollten sich einmal ein wenig in der Welt umsehen, um selbst festzustellen, was Rechtspopulisten in der Welt und daher auch in Österreich so anrichten könnten.

27.06.2026
Ultralinke Aktivisten

Mit dem Beschmieren einer Konditorei in Klagenfurt haben Ultralinke wieder einmal gezeigt, dass sie sich von anderen extremen Organisationen kaum unterscheiden.

„Widerstandskollektiv Klagenfurt/Celovec“

Mitte, Links, Ultralinks! Es gehört zum guten Alltag in einer funktionierenden Demokratie, dass jeder seine Meinung äußern darf. Leider wird dieses gute Recht von den Kleingruppen jeder Seite, also Rechten und Linken, bis auf das Äußerste missbraucht.

Links steht für Soziales, Arbeiter und eine freie Demokratie. Splittergruppen, wie die Anhänger des „Widerstandskollektivs Klagenfurt/Celovec“, gehören zu den Ultralinken. Mit ihrem 2–3 % Anteil an der Bevölkerung sind sie aber imstande, die gesamte Demokratie zu gefährden. Denn für einen „normalen“ Bürger ist Links eben Links. Man unterscheidet nicht, ob Mitte, Ultra usw. Damit treibt man bis dahin unentschlossene Wähler in die Arme der Rechtspopulisten, und es ist bekannt, dass die sicher eine andere Ansicht von Demokratie haben wie bisher. Die Ultralinken gefährden sich also mit solchen Aktionen am meisten selbst.

Wer sich heute daran stößt, ob man das Wort „Neger“ verwenden soll oder nicht, oder wer dem Wort „Indianer“ Rassismus unterstellt, der lebt schon lange in einer anderen Welt. Und auch wenn die wenigen Anhänger denken, sie tun etwas Ehrenhaftes, so verstehen sie nicht, was es heißt, in einer Demokratie zu leben.

Alle Formen des Extremismus haben eines gemeinsam: Intoleranz! Was unterscheidet also einen Ultralinken von einem Rechtsextremisten oder einem extremen Muslim? Nichts. Alle sind intolerant, stur und dumm und denken, die einzig wahre Ideologie gepachtet zu haben.

Wer eine Konditorei in Klagenfurt wegen des Wortes „Negerbrot“ beschmiert, ist dazu auch noch kriminell.

Wie erwähnt, schaden Ultralinke damit aber allen anderen linken Gruppierungen, so auch den Sozialparteien, am meisten. Und obwohl anzunehmen ist, dass sich auch Studierende in ihren Reihen befinden, sind sie letztlich im selben Intelligenzbereich anzusiedeln wie MAGA oder AfD-Anhänger. Sehr, sehr dumm.

Bleiben wir also bei Negerbrot, Mohr im Hemd und Indianern. Denn absolut niemand kommt dadurch zu Schaden. Nur das eigene, verkümmerte Ego einiger weniger.

22.06.2026
Die FPÖ hat Geburtstag

Ein Festakt in der Hofburg und ein Volksfest am Stephansplatz mussten dafür schon herhalten.

Mit einem Festakt in der Hofburg und einem Volksfest auf dem Stephansplatz feierte die FPÖ ihr 70-jähriges Bestehen. Natürlich wurden zu diesem Festakt auch viele gleichgesinnte Politiker eingeladen, welche eigentlich ein Spiegelbild dieser Partei darstellten.
 
Geert Wilders aus den Niederlanden. Rechtspopulist, mehrfach wegen diskriminierender Äußerungen gegen Fremde verurteilt, EU-Hasser und Führer der PVV.
 
Viktor Orbán, Ex-Chef von Ungarn, langjähriger Diktator, hat sich und seine Kumpani in den Jahren seiner Regierung gut bereichert und die Korruption hochleben lassen. EU-Verweigerer und Putin Vasall.
 
Alice Weidel – die Chefin auf Abruf der AfD bei unserem Nachbarn. Bekannt geworden durch ihre besondere mathematische Begabung, da sie bei einer Diskussion ernsthaft vorrechnete, dass 35 - 40 Cent Atomstrom besser sind als 17 Cent pro kWh für Strom aus Windrädern. Dieser Strom sei daher eben nicht konkurrenzfähig. Die Aufzeichnung ging wirklich viral. Selbst Lesbin, mit Zweitwohnsitz in der Schweiz, führt sie die Partei, die zum Großteil die eigenen Familienmitglieder in den unterschiedlichen Gremien angestellt haben, um sich gegenseitig das Geld zuzuschieben. Na ja, Kickl spricht ja auch immer von „der großen Familie“ in der FPÖ.
 
Letztlich wurde noch Andrej Babiš, Ministerpräsident Tschechiens und Vorsitzender der Partei ANO 2011 per Videokonferenz zugeschaltet. Er selbst ist Milliardär, hat mit seiner rechtspopulistischen Partei die Wahl gewonnen und davor sämtliche Misstrauensvorwürfe halbwegs heil überstanden.
 
Vermutlich hätte man auch gerne Putin eingeladen, der hat aber sicher Angst, dass man ihm den Flieger unter dem Hintern wegschießt, wenn er sich nur einmal aus seinem Bunker traut.
 
Es ist doch eine illustre Gesellschaft, die sich da um unseren Volkskanzler geschart hat. Sie teilen nicht nur ihre Ansichten und Einstellungen immer offener mit, nein, jetzt sind sie schon so weit, dass sie sogar Anspruch darauf erheben und alle, die dagegen sind, als Feinde ihrer Form der Demokratie betrachten. Es ist schon komisch, wenn gerade diese Leute von Demokratie sprechen. Wie war das bei Orbán? Wie ist das bei Putin? Wie ist das bei Trump? Haben sie nicht alle ihre jeweiligen Länder an den Abgrund der Wirtschaftlichkeit geführt, sinnlose Kriege begonnen und uns allen unheimlich viele Kosten aufgehalst? Wenn Kickl heute von einer Teuerung spricht, so sind alle diese Auswirkungen auf seine und deren Freunde zurückzuführen.
 
So wie die Traumtänzer der AfD in Deutschland verspricht auch Kickl immer wieder ein besseres Leben für alle, ohne darüber nachzudenken, woher dafür das Geld kommen sollte. Bei seiner Rede berief sich Kickl und auch Parlamentspräsident Walter Rosenkranz auf die Urväter der Nationalisten aus dem Jahr 1848. Die damaligen Revolutionäre wurden verfolgt, eingesperrt und auch getötet. Nur kämpften sie damals eben gegen Kaiser und Könige und nicht gegen die EU oder Einwanderer.
 
„Die Bevölkerung muss durch eigene Kinder und nicht durch Zuzug geregelt werden“, so Kickl. Also meine Damen, ab nach Hause in die Küche und Kinder am laufenden Band zur Welt bringen. So richtig nach dem „göttlichen Plan“. Kennen wird doch, oder? Die Souveränität jedes Einzelnen kann nur durch den Austritt aus der EU, der WHO usw. und durch die Missachtung der internationalen Gerichte erreicht werden. Und zu seinem liebsten Kind, dem Geheimdienst: Der Verfassungsschutz schützt nur die Systemparteien. Na, da können wir ja alle noch froh sein, dass er die Übernahme des Verfassungsschutzes trotz mehrerer Versuche bisher nicht erreicht hat.
 
Natürlich johlte die ausgesuchte Menge nach jedem Absatz, als hätte die österreichische Nationalmannschaft ein Tor geschossen. Ohne eigentlich wirklich zu begreifen, wer da vor ihnen steht und diese Rede hält. Es ist derselbe Mann, der Diktatoren, Kriegstreiber und Milliardäre unterstützt und weitere rechte Möchtegerns als seine Freunde einlädt. Er ist der Freund all jener, die ihre regierten Länder ins absolute Chaos gestürzt haben und die nie für das Volk, sondern immer nur für ihre Macht gearbeitet haben. Wieviele dieser Beispiele bedarf es denn noch, bis der Rest der Frustwähler das begreift?
 
Absoluter Hammer war aber der Mann mit der Steadycam. Vermutlich war seine einzige Aufgabe, den immer wieder aufbrandenden Applaus der Lämmer zu filmen. Denn er bewegte sich auf der Bühne mit dem Objektiv immer Richtung Publikum, aber oft sehr nah beim Rednerpult und war dabei für lange Zeit auch im Hauptbild zu sehen. Eine absolute Lachnummer. Jeder vernünftige Bildregisseur hätte den Mann vermutlich von der Bühne geschossen, da es eigentlich verpönt ist, im Hauptbild herumzustiefeln und dem Redner die Show zu stehlen. Aber, da es sich wie immer um eine „geschlossene, parteiinterne Veranstaltung“ gehandelt hat, trug auch die FPÖ-Bundespartei dafür die Verantwortung. Ich denke, für so viel Dillentantimus gab es auch beim ORF einige Schenkelklopfer und Lachkrämpfe. Aber wenigstens darüber konnte man bei der ansonsten sehr ernüchternden Veranstaltung ein wenig lachen.

14.06.2026
Donald Trump hat Geburtstag

Und der Steuerzahler wurde wieder einmal zur Kasse gebeten.

Er wurde 80. Der „göttliche Windelhosenträger“ feierte am 14. Juni seinen 80. Geburtstag. Natürlich mit dem üblichen Pomp auf Kosten der Steuerzahler und seiner immer treuen und geladenen Anhängern. Man muss ja nicht immer alle als Arschkriecher bezeichnen. Aber fest steht, dass man sich in all den Jahren seiner Amtszeiten seine Sympathien immer erkaufen konnte.

In seiner nun zweiten Amtszeit hat Trump sein wahres Gesicht gezeigt. Ein von Minderwertigkeitskomplexen zerfressener alter Mann, der mit Kritikern nur beleidigend umgeht und der nur gierig nach Geld und Ruhm die Welt regieren möchte. Ein mehrfacher Bankrotteur, bei dem alles was er anfasst nur Schaden für viele andere bedeutet. 

Aber gehen wir einige Jahre zurück. Wie war das mit seinen Anhängern in Europa und vor allem auch in Österreich? Wie viele waren damals dabei, Trump als Retter des Landes zu bezeichnen, dessen Politik auch in Österreich beispielgebend sein sollte? Natürlich, die rechte Fraktion und deren Anhänger schlossen sich seinem Slogan „Amerika First“ mit Inhalt für Österreich sofort und ohne Bedenken an. Auch alle rechtspopulistischen Parteien in Europa schlossen sich diesem Gedankengut ohne Widersprüche an. Le Pen in Frankreich, die AfD in Deutschland und auch die FPÖ in Österreich fanden seine Art, Politik zu betreiben nachahmenswert. Und in allen diesen Ländern erlebten Rechtspopulisten im Sog seiner politischen Aussagen und Handlungen einen unheimlichen Aufschwung bei den folgenden Wahlen.

Und heute? Man sieht nun, welch rechter Blindgänger der liebe Mann eigentlich ist. Er vergleicht sich mit Jesus, baut einen Ballsaal, den keiner will und plant auch schon einen Triumphbogen auf Kosten der Steuerzahler. Der Name Obama treibt ihm die Zornesröte ins Gesicht und der Neid frisst ihn auf, weil Obama den Friedensnobelpreis bekommen hat. Er zettele einen Krieg an, der nicht zu gewinnen war und der nur weltweiten Schaden angerichtet hat. Und er öffnete mit seiner Freundschaft zum Kriegstreiber Putin für diesen, über den kleinen Umweg über die Ukraine, die Tore nach Europa.

Er vermeidet den Besuch von Friedhöfen mit gefallenen Soldaten oder bei einem Spitalsbesuch die Verwundeten seines Krieges aufzusuchen und bezeichnet Gefallene als Versager. Er stürzt sein Land in eine neue Wirtschaftskrise mit hohen Preisen und hoher Inflation, treibt landwirtschaftliche Betriebe in den Ruin, weil die Erntehelfer nicht mehr kommen oder aus dem Land gejagt wurden und er veranlasste Menschenjagden durch Gestapo-Schergen im eigenen Land. Er beendete das von Obama beschlossene Gesundheitssystemen und gab den Reichen Steuervorteile zum Nachteil der durchschnittlichen Bevölkerung. Er gab der NATO zu verstehen, dass ihm diese und auch Europa nichts wert seien und belegte viele Länder mit hirnlosen Zöllen, die vorwiegend zur Belastung des eigenen Volkes führten. Und dabei bereicherte er sich und seine Familie unter Ausnutzung seines Amtes um mehrere Milliarden Dollar. Das ist der Trump, den so viele gewählt haben.

Und seine Anhänger in Österreich? Gehört er für diese nun auch in die Kategorie: Wenn wir das vorher gewusst hätten? Oder halten ihm immer noch so viele die Treue wie vorher? 

Es muss wohl so sein, dass die vernageltsten unter den Wählern seine Vorgangsweise immer noch für gut befinden. Denn viele findet man leider immer noch in den Wählern von Kickl und Konsorten. Oder glaubt man wirklich, dass zwischen den Denkweisen rechter Politiker derart viele Unterscheidungen sind? Rechts bleibt rechts, egal welcher Name an der Spitze steht. 

Im Sog von Trumps rechtsradikaler Politik war es in Österreich einfach, Wählerstimmen zu bekommen. Da reichte schon das später natürlich gebrochene Versprechen, ein Krankenhaus nicht zu errichten, um einen Landeshauptmann zu gewinnen. Und im Rest des Landes? Wir könnten uns alle ersparen, später einmal sagen zu müssen: "Wenn wir das gewusst hätten", indem wir von Beginn an derartige Zustände nicht zulassen. Denn eines steht wohl mit Sicherheit fest: Trump wird bei nächster Gelegenheit so wie Orbán aus der Politik gejagt werden. Denn überall dort, wo Rechte regieren oder regiert haben, geschah das immer nur zum Schaden der Bevölkerung.

12.06.2026
Armin Wolf und die "Fake News-Schleuder".

Ja, die Blauen dürfen alle anderen verunglimpfen, nur nicht selbst verunglimpft werden. 

Armin Wolf vom ORF kann man wohl zurecht als einen der letzten Kämpfer für den freien Journalismus beim ORF, sozusagen als „Urgestein“ aus besseren Zeiten, benennen. Dort, wo andere längst den Mund halten, hat er sicher noch die eine oder andere Frage auf Lager.

Nun hat Wolf Eva Schütz, die Betreiberin einer Webseite, als „Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder“ bezeichnet. Sie war ins Gespräch um den vakanten Posten des Generaldirektors beim ORF gekommen und vom Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrates, Gregor Schütz, dafür sogar als „geeignet“ eingestuft worden. 

Prompt wurde Wolf dafür gerügt und man fand es der Mühe wert, in bei Ingrid Thurnher, die im Moment die Leitung beim ORF inne hat, anzuschwärzen. Ob seine Aussage nicht gegen den Ethikkodex für ORF-Mitarbeiter verstößt. Und wer waren die „Anschwärzer“? Natürlich FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker und ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler. Also die blaue Fraktion.

Nun sollte man aber nachhaken, warum es zu dieser Aussage eigentlich gekommen ist. Eva Schütz schreibt auf ihrer Webseite von ‚Teppichlutschern‘ und 'dahergelaufenen Muslimen, die 'auf allen Vieren aus dem Kukuruz gekrochen' sind. No ja, ist ja auch nicht gerade die feine englische Art, sich über ein anderes Volk lustig zu machen.

Oder erinnern wir uns an den Volkskanzler, der in seinen Reden auch gerne von „Nudeltruppe“ oder „Wapplertruppe“ spricht und damit die Regierung meint. Oder der den Bundespräsidenten als „Mumie von der Hofburg“ und als „senil“ bezeichnete. 
Derartige Kommunikationsstrategien sind in der politischen Umgangssprache der FPÖ fest verankert und polarisieren daher die österreichische Öffentlichkeit sehr stark.

Wenn aber Armin Wolf eine rechtspolitisch angesiedelte Webseite als „Fake News Schleuder“ bezeichnet, wird er dafür sofort von denselben rechten FPÖ Politikern an den Pranger gestellt.
Und da haben wir wieder die im Buch bereits zitierte „Wehleidigkeit“ der rechten Politiker. Sie dürfen alles, andere dürfen das nicht. Es ist eine fadenscheinige und einseitige Politik, die da dargeboten wird. Und wirklich nur die Allerdümmsten im Volk sollten darauf auch weiterhin hereinfallen.

03.06.2026
Willkommen im Juni

Frustrierte Bürger, sind boshafte Bürger. So steht es auch schon im Buch. Und der Alltag zeigt: Es werden nicht weniger!

Frustrierte Bürger sind boshafte Bürger. Frustrierte Politiker sind meist noch boshafter, weil sie mit ihrer Bosheit einer größeren Menge an Menschen schaden. Frustrierte Diktatoren sind an Bosheit, Gefühllosigkeit und Dummheit aber nicht zu übertreffen.
 
Um ihren Frust ausleben zu können benötigen Diktatoren aber auch eine gewisse Menge an dummen und dümmsten Leuten in ihrem Umfeld. Bleiben wir aber vorerst bei den Aussagen von dummen Diktatoren.
 
„Wir haben einen Mann, der durch und durch korrupt ist und der schlechteste Präsident in der Geschichte unseres Landes, der kognitiv beeinträchtigt ist, nicht in der Lage ist zu führen und nun für den Umgang mit Russland und einem möglichen Atomkrieg zuständig ist.“
 
Das sagte Trump vor 13 Jahren über den damaligen Präsidenten Biden. Heute ist diese Aussage ein Spiegelbild seiner eigenen boshaften Persönlichkeit.
 
Trump besuchte im Mai das Walter-Reed-Krankenhaus, ein Militärkrankenhaus in Washington DC. Er mied es dabei aber, die 14 im Irankrieg verletzten Soldaten zu besuchen. Schon einmal hat Trump es gemieden, Gräber gefallener Soldaten aus dem 2. Weltkrieg in Frankreich zu besuchen. Er bezeichnete diese Gefallenen als Verlierer, mit denen er nichts zu tun haben möchte. Er möchte nicht im Kontext mit Verlieren in den Medien stehen. Gefühlloser kann ein Mensch nicht sein.
 
„Ein Desinfektionsmittel tötet die COVID-Viren auf Oberflächen innerhalb einer Minute. Man könnte das Desinfektionsmittel auch direkt unter die Haut spritzen".
Trump in einer COVID-Diskussion. Er gehört sicher zu den Dümmsten dieser Erde.
 
Soviel zu einem der boshaftesten, gefühllosesten und dümmsten Diktatoren, den die Welt erleben muss.

„Die amerikanischen Wählerinnen und Wähler, die begreifen, welche Hölle wir unter Biden gehabt haben. Rekordinflationen! Und jetzt sinken die Preise wie noch nie zuvor. Und sie begreifen, was Donald Trump, nachdem sie aus dieser Hölle kommen, für ein Paradies gerade schafft. Die Demokraten unterstützen die Pedos und die Vergewaltiger und feiern nicht unsere Helden von ICE auf den Straßen.“

Realitätsfremd, absolut falsch und gegenteilig zur tatsächlichen Wirtschaftslage in den USA ist diese Aussage von Stephen Miller, dem stellvertretenden Stabschef des Weißen Hauses und zuständig für Einwanderung und Heimatschutz. Kritiker vergleichen Trumps Chefberater nun schon häufig mit einem der einst führenden Nationalsozialisten wie Goebbels. Ihm wird vorgeworfen, eine rassistische Agenda zu verfolgen, die auf ethnischer Ausgrenzung und Massendeportationen basiert. Vor allem aber ist er das verlogendste Stück Fleisch, das einem unterkommen kann.

Und das ist nur einer aus dem Umfeld von Donald Trump, das nur aus Psychopathen und Arschkriechern besteht.

Und unsere Politiker in Europa? AfD-Vorsitzende Alice Weidel betonte mehrmals, dass die AfD es auch so wie Trump machen möchte.

Und die Freunderlpartei in Österreich? Die haben auch nichts dagegen, tendieren aber mehr zu Putin, der endlich den bösen Ukrainern den Garaus machen sollte.

Und unsere rechten Politiker in Österreich? Na die können ja auch etwas, was frustrierte und boshafte Politiker gerne tun. Unter dem Deckmantel der Demokratie kann man parlamentarische Anfragen an die jeweilige Bundesregierung stellen. Sie dienen hauptsächlich dazu, die Regierung zu kontrollieren. Natürlich kann man eine derartige Einrichtung vielleicht auch ein wenig missbrauchen. Und so stellte die FPÖ alleine in der derzeitigen Legislatur bereits mehr als 4000 (!) derartige Anfragen. Das waren ca. 81 % aller Anfragen an die Regierung. Geht man nun davon aus, dass eine Anfrage lt. Schätzungen des Sozialministeriums rund 3.000 Euro Kosten verursacht, liegt man bei grober Schätzung alleine bei den Anfragen der FPÖ bei Kosten von ca. 15 Millionen Euro. Macht nichts, wir haben's ja. Sind doch nette Leute, die von der FPÖ.

Natürlich sind alle Anfragen gerechtfertigt und in der Demokratie auch erlaubt. Auch wenn man so dumm ist und die eine oder andere identische Anfrage gleich zweimal stellt. Aber schwingt da nicht auch ein klein wenig Bosheit mit? So nach dem Motto von kleinwüchsigen Fünfjährigen?

Es sind die kleinen Geschichten des Alltags. Wie der Nachbar, der einem anzeigt, weil ein Zweig über die Grundstücksgrenze ragt. Oder ein anderer ein Schwimmbecken errichten möchte. Und es sind auch die Politiker, die immer alles schlechtreden, aber selbst nichts besser machen. Und es sind all jene, deren einziges Glück auf der Welt es zu sein scheint, anderen unheimlich auf die Nerven zu gehen.

Jänner bis Mai 2026

 

Alles was vorher war haben wir in das Archiv gepackt. Dort kann man weiter "Nachlesen".

Was kann man nachlesen?

Letztlich kann man festhalten, dass wirklich alles, was sich für die Fortsetzung einer Demokratie eignen würde, bei Rechtspopulisten nur Ablehnung findet. Auch was nur am Rande dem gleich kommen würde, wird sofort in Abrede gestellt. Dazu kommen noch die ewigen Quereleien, dass man ohnehin alle besser machen würde usw. Natürlich ist es manchmal zermürbend, wenn man immer wieder hört, wie schlecht es uns angeblich geht, wie unnötig die EU ist und wie wir alle von Migranten heimgesucht werden. Aber wenn man dann in Staaten schaut, die nicht in der EU sind, die keine Migranten haben und denen es dadurch angeblich besser als uns gehen würde, stellt man fest, dass das die größten Lügen des Jahrhunderts sind. In keinem dieser Staaten geht es der Bevölkerung besser, im Gegenteil. Sie leiden unter tristen sozialen Verhältnissen, der größte Teil des Behördenapparats ist korrupt, sie haben meist keine funktionierende Gesundheitsversorgung und ein großer Teil der Bevölkerung lebt in absoluter Armut. Das sind die Ergebnisse bei autokraten Regierungen oder sagen wir es einfacher: in Diktaturen.